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Microsoft, Microsoft Teams

Microsoft Teams ist ein Tool, das sich stetig weiterentwickelt und regelmäßig mit neuen Features aufwartet. Wir werfen heute einen Blick zurück und zeigen Ihnen, welche Neuheiten in den vergangenen Monaten in Teams integriert worden.



Besprechungen werden im Teams-Kalender anzeigt

Zusätzlich zur bisherigen Agenda-Ansicht beinhaltet der Kalender in Teams jetzt auch eine wöchentliche Ansicht des Terminplans. Wählen Sie dafür auf der linken Symbolleiste in Teams die Funktion „Kalender“ aus, um sich diesen anzusehen. In der oberen rechten Ecke des Kalenders können Sie über die Menüfunktion auch einzelne Tage auswählen, um den Blick gezielt darauf zu richten.



Neuheiten Microsoft Teams Kalender

Kanalbenachrichtigungen auf dem Desktop

Mit der Kanalbenachrichtigung haben Sie ab sofort noch mehr Kontrolle darüber, welche Mitteilungen Sie von den einzelnen Kanälen erhalten möchten. Gehen Sie hierfür auf den jeweiligen Kanalnamen und klicken Sie auf „Weitere Optionen […]“. Unter „Kanalbenachrichtigungen“ können Sie einstellen, welche Benachrichtigungen Sie wo erhalten möchten. An dieser Stelle lassen sich Benachrichtigungen auch gänzlich deaktivieren.



Neuheiten Microsoft Teams Kanalbenachrichtung

Zentrale Stelle für Besprechungssteuerelemente

Egal ob Vollbildmodus, Notizen oder weitere Details – alle Steuerelemente, die Sie während einer Besprechung benötigen, befinden sich jetzt zentral unter „Weitere Optionen […]“. Den Besprechungschat und die Teilnehmerliste können Sie über die Symbole daneben aufrufen. Die Abbildung zeigt Ihnen, wie die Steuerelemente während einer Besprechung angeordnet sind.



Neuheiten Teams Besprechungssteuerelemente

Möglichkeit zur Kanalmoderation

Seit Ende August können Sie eine oder mehrere bestimmte Personen in Ihrem Team als Moderatoren hinzufügen. Mit diesem Feature können Sie bspw. sicherstellen, dass sich Diskussionen lediglich auf das vorgegebene Thema beziehen. Wie Sie die Kanalmoderation einrichten, haben wir bereits in unserem Anfang September erschienenen Blogbeitrag erklärt.



Update für iOs und Android

Auch die Teams-App für iOs und Android wird permanent aktualisiert. Diese Neuerungen beinhaltete das letzte Update:


  • Auf Nachrichten kann jetzt mit Emojis reagiert werden
  • Die Suchoberfläche wurde verbessert und zeigt nun alle Ergebnistypen in einer einzelnen Darstellung an
  • Ankündigungsbeiträge können in Kanälen angezeigt werden
  • Es kann ausgewählt werden, ob eine Anzeige von privaten Teams in den Suchergebnissen erfolgen soll
  • Vorschläge für die @Erwähnungen wurden verbessert
  • Optimierung von VoiceOver und Rotor zur Verbesserung der Barrierefreiheit (nur iOs)


  • Quelle: Microsoft

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    Microsoft, Microsoft Teams

    Wir veröffentlichen an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen Artikel aus dem Blog von Microsoft MVP Thomas Pött.


    Wenn Sie zu einem Guest Tenant wechseln oder ein anderes Gerät nutzen möchten, fragt Teams Sie nach einem Microsoft Secure Code. Dieser wird an die von Ihnen registrierte Handynummer geschickt, den Sie dann zur Anmeldung angeben müssen.


    Telefonnummer zur Authentifierzung Teams (1)

    Die Einrichtung einer zweiten Telefonnummer zur Authentifizierung dient der Sicherung Ihres Kontos und ist ein Teil der Azure AD-Benutzereinstellungen. Da sich Ihre primär verwendete Telefonnummer sowie die mobile Teams-App aller Wahrscheinlichkeit nach auf demselben Handy befinden, können Sie nur über die sekundär hinterlegte Telefonnummer wieder auf Ihr Konto zugreifen, sollte Ihr Smartphone einmal verloren gehen.


    Um die gewünschten Änderungen an der Telefonnummer vorzunehmen, folgenden Sie den nachfolgenden Anweisungen:


    1. Melden Sie sich unter https://account.activedirectory.windowsazure.com mit Ihrem Benutzerkonto an.


    Telefonnummer zur Authentifierzung Teams (2)

    2. Klicken Sie Ihr auf Bild und wählen Sie anschließend den Reiter „Profil“ aus.


    Telefonnummer zur Authentifierzung Teams (3)

    3. Klicken Sie auf den Punkt „Additional security verfication/Zusätzliche Sicherheitsüberprüfung“.


    Telefonnummer zur Authentifierzung Teams (4)

    4. Hier können Sie die primär hinterlegte Telefonnummer ändern und eine zweite, alternative Telefonnummer zur Kontosicherung hinzufügen.


    Telefonnummer zur Authentifierzung Teams (5)

    Zur Durchführung dieser Schritte, können Sie ebenfalls die Azure Authentifizierungs-App verwenden, welche von Microsoft empfohlen wird.

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    Allgemein

    Das Aufsehen um Künstliche Intelligenz (KI) wächst. Nicht nur in unserem Alltag vereinfachen uns KI-Systeme das Leben, sondern auch in der Arbeitswelt und im Bildungsbereich werden wir über kurz oder lang einige Entwicklungen erleben. Künstliche Intelligenz macht in der IT-Security ebenfalls Fortschritte und gestaltet den Umgang mit potenziellen Bedrohungen flexibler. Auch wenn KI nicht die Patentlösung gegen Cyberangriffe sein wird, so kann sie zukünftig doch eine wichtige Unterstützungsfunktion leisten.


    Die Arbeit eines IT-Sicherheitsexperten ist oft mühsam und IT-Teams sind nahezu ununterbrochen damit beschäftigt, Sicherheitslösungen zu verwalten, Updates einzuspielen und Warnungen nachzugehen, die sich am Ende oftmals als falsch herausstellen. Die bestehenden Antivirenprogramme sind nur eine minimale Unterstützung, denn auch diese stoßen immer häufiger an ihre Grenzen. Damit solch eine Software mögliche Schadcodes erkennt, erfordert dies eine permanente Datenbankaktualisierung. Cyberkriminelle sind schließlich lernfähig. Niemand hindert sie daran, sich Lizenzen für ein aktuelles Antivirenprogramm zu organisieren und dieses dahingehend zu überprüfen, ob die von ihnen entwickelte Schadsoftware erkannt wird. Gegebenenfalls wird die Malware solange verändert, bis kein Virenscanner mehr eine Meldung ausgibt. Je nachdem, wie schnell die schadhafte Datei auf dem Rechner erkannt wird, haben Cyberkriminelle dann zur erfolgreichen Verbreitung der Schadsoftware ein Zeitfenster von wenigen Minuten bis zu mehreren Stunden.


    Wie aber kann Künstliche Intelligenz zu einer höheren IT-Security beitragen? Auch hier greift wie bei allen anderen KI-Systemen das Prinzip des Deep Learning. Die selbstlernende Technik kann dazu genutzt werden, Differenzen von bisher bekanntem Verhalten, aufzudecken. Dies funktioniert in ähnlicher Weise wie das menschliche Verhalten: Wenn ein Mensch bspw. auf eine ihm unbekannte Person trifft, analysiert er die offensichtlichen Eigenschaften und versucht herauszufinden, ob ihm der Andere gefährlich werden könnte. Aufgrund dieser Analyse und seines bisher erlernten Verhaltens, kann der Mensch einschätzen, welche die angemessenste Reaktion ist – vor dem Unbekannten weglaufen oder ihm freundlich begegnen. Dieses Prinzip aus menschlichem Prozessverhalten und der Analyse von Eigenschaften wird in einem KI-System genutzt, um zu der Erkenntnis zu gelangen, ob eine unbekannte Datei auf unserem Rechner schädlich ist oder zu einer gewünschten Aktion führt. Anhand bestimmter Features erkennt die Software, ob es sich um eine Bedrohung handelt oder nicht. Zusätzlich schaut sich das System an, was passiert, wenn der heruntergeladene File ausgeführt wird. Wie der Mensch prüft das System demnach auch das Verhalten und merkt sich die Lösung für den File.


    KI IT-SIcherheit

    Um dies umzusetzen, bedarf die Künstliche Intelligenz auch in der IT-Sicherheit einer umfangreichen Trainingsphase. Mittlerweile existieren fast eine Million Malware-Dateien, die als Beispieldaten zur Verfügung stehen. Im Training wird der Software beigebracht, welche Attribute schadhaft sind und was normales Verhalten von Dateien ausmacht. In einer nachfolgenden Erkennungsphase werden bisher unbekannte Daten in das Modell eingespeist, sodass nun ein ungewöhnliches Verhalten erkannt und gekennzeichnet werden kann. So erkennt die KI Aktivitäten, die bisher keinem bekannten Muster folgen und kann eine entsprechende Warnung ausgeben.


    In der IT-Sicherheit kann Künstliche Intelligenz also nicht nur bereits bekannte Schadsoftware identifizieren, sondern aufgrund erfolgreicher Lösungen und Meldungen die eigene Leistungs- und Lernfähigkeit kontinuierlich erweitern. Das System verarbeitet neue Daten und Informationen in wenigen Sekunden und zeigt den IT-Sicherheitsexperten Handlungsempfehlungen für Gegenmaßnahmen auf. Dadurch wird es einfacher, flexibel auf Cyberangriffe zu reagieren.


    Der Einsatz von KI-basierten Sicherheitslösungen bringt vor allem drei Vorteile mit sich, mit denen man Cyberkriminellen auf einer Ebene begegnen kann:


    Relevante Informationen: Künstliche Intelligenz berücksichtigt alle gesamt verfügbaren und relevanten Informationen, egal ob diese Daten nur intern oder global verfügbar sind. Damit kann ein Security-Analyst seine Entscheidung auf Grundlage einer ganzheitlichen Auswertung treffen und nicht nur basierend auf einem kurzerhand erstellten Ausschnitt.


    Zeitersparnis: Bei auftretenden Cyberattacken ist jede Sekunde wertvoll. Mittels KI erfolgt eine Übersicht über die Datenlage innerhalb weniger Sekunden anstatt mehrerer Stunden. Damit lässt sich der Zeitvorsprung, den Cyberkriminelle oft haben, schneller einholen und die schadhafte Datei kann weniger materiellen und finanziellen Schaden anrichten.


    Assistenz: KI kann Security-Analysten erheblich bei der Arbeit unterstützen und entlasten, sodass sich die IT-Experten bei ihrer Analyse direkt auf die Behebung von Sicherheitslücken konzentrieren können, ohne erst die Ursache suchen zu müssen.



    Fazit

    In der IT-Sicherheit geht es vor allem darum, auf kriminelle Angriffe vorbereitet zu sein und proaktiv zu werden. Künstliche Intelligenz bietet großes Unterstützungspotenzial für IT-Sicherheitsexperten. Liegen qualitativ hochwertige Daten vor, mit denen die Software trainiert wird, erlangt die IT-Sicherheit auf diese Weise eine ganz neue Dynamik und Qualität.



    Lesen Sie im nächsten Teil, wie Softwarehersteller Microsoft Künstliche Intelligenz einsetzt und KI-Projekte fördert.

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    Microsoft

    Microsoft hat sich das umfassende Nutzerfeedback zu ihrem Browser Edge zu Herzen genommen und nach einiger Entwicklungszeit jetzt die nächste Generation ihres Internetdienstes herausgebracht. Seit Ende August steht die Beta-Version von Edge, die jetzt wie bspw. Google Chrome auf einer leistungsfähigen Chromium-Engine basiert, zum Download für Windows und MacOS zur Verfügung. Doch was kann der neue Browser? Wir zeigen Ihnen, welche Entwicklungen Edge-Chromium bereithält.



    Canary-, Dev- und Beta-Channel

    Bisher war Edge-Chromium nur in der Canary- und Dev-Version für Insider verfügbar. Während der Canary-Kanal täglich eine Aktualisierung erhält, ist der Dev-Kanal mit einem wöchentlichen Update schon grundsätzlich etwas stabiler. Die jetzt verfügbare Beta-Version, welche alle sechs Wochen mit einem Update aufwartet, ist die bisher stabilste und letzte Vorabversion des Browsers. Neue Funktionen gelangen nur in die Preview, nachdem diese einer umfassenden Qualitätsprüfung sowohl im Canary- als auch im Dev-Channel unterzogen wurden. Sicherheitsupdates und Bugfixes wird es auch dazwischen in regelmäßigen Abständen geben. Wann die finale Version von Edge-Chromium erscheint, ist bisher noch unbekannt.





    Mehr Personalisierbarkeit für Privatkunden

    Mit der neuen Edge-Version können Nutzer ihr Browser-Erlebnis jetzt noch gezielter auf ihre individuellen Wünsche abstimmen. So unterstützt Edge jetzt insgesamt 14 Sprachen und es kann im Dark Mode gesurft werden. Der Dark Mode ist jedoch noch nicht vollumfänglich fertig und lässt sich momentan nur über einen kleinen Umweg einstellen. Um im Dark Mode surfen zu können, muss zunächst in den Windows Einstellungen das dunkle Design aktiviert sein. Zur Konfiguration dieser Einstellung, gehen Sie in die Windows-Einstellungen -> Personalisierung -> Farben und scrollen Sie anschließend bis nach unten zu Standard App-Modus. Zur Aktivierung des Dark Mode in Edge, geben Sie in die URL-Zeile edge://flags/#edge-follow-os-theme ein. Setzen Sie anschließend den Eintrag „Microsoft Edge theme“ auf „enabled“ und starten Sie den Browser neu. Das Browser-Fenster sowie die Sicherheitseinstellungen und Buttons sollten jetzt in dunklen Tönen erscheinen.


    Auch stehen durch die Anpassung der Registerkarten drei verschiedene Layouts zur Verfügung, die beim Öffnen von Webseiten angezeigt werden sollen: fokussierend, inspirierend oder informativ. Optional können Sie die Tracking-Prävention aktivieren, die Sie davor schützt, von Websites zurückverfolgt zu werden. Für den persönlichen Privatsphäre-Schutz bestehen die Einstellungsmöglichkeiten basic, balanciert oder strikt.


    Edge-Chromium enthält auf vielfachen Wunsch der Nutzer einen Button neben der URL-Leiste, unter dem die favorisierten Seiten abgespeichert sind und mit einem Klick in einer Listenübersicht anzeigt werden. Auch die Synchronisierung mit Edge Mobile wurde deutlich verbessert. Unter anderem werden jetzt Passwörter und Formularfülldaten zwischen Mobile- und Desktop-Version synchronisiert. Um bevorzugte Erweiterungen hinzuzufügen, kann jederzeit der Microsoft Add-Ons-Store oder ein anderer Chromium basierter Webshop besucht werden.


    Weitere Funktionen, die derzeit noch im Dev-Channel getestet werden, dürften in der Beta-Version ebenfalls in den kommenden Wochen verfügbar sein. Dies sind bspw. die sogenannten „Collections“, also Sammlungen. Diese stellen eine Art Pinnwand dar, auf der verschiedene Inhalte wie Bilder oder Links gesammelt und anschließend exportiert werden können.



    Höhere Sicherheit und gesteigerte Produktivität für Unternehmen

    Damit Nutzer weniger Zeit für eine Suche aufwenden müssen, ist ab sofort für Firmenkunden die Funktion Microsoft Search in die Suchmaschine Bing integriert. Dieses Feature verbindet Seiten, Dokumente, Standorte und Konversationen des Unternehmens direkt miteinander. Darüber hinaus wurde jetzt die Kompatibilität des Internet Explorer 11 direkt in Microsoft Edge integriert, da nach Aussage von Microsoft ca. 60 % der Unternehmen weltweit sowohl mit dem Internet Explorer als auch mit einem anderen Browser arbeiten. Auch wird durch Windows Defender Application Guard die IT-Sicherheit unterstützt. Diese Applikation isoliert gezielt nicht vertrauenswürdige Seiten.



    Fazit

    Die neue Version von Microsoft Edge war ein notwendiger Schritt, um mit der Konkurrenz weiterhin mithalten zu können. Die Chromium-Basis und viele neue Features von Edge zeigen bereits in der Beta-Version, dass Microsoft sich mit der nächsten Generation des Browsers weiterentwickelt hat und eine gute Alternative zu Google Chrome & Co. darstellt. Die Möglichkeit von Chrome-Erweiterungen macht Edge ebenfalls zu einer wertvollen Browser-Option.

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