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Betriebssysteme, IT Infrastructure, Microsoft, Softwaremanagement

Green IT durch konsequentes, automatisiertes Energiemanagement an allen PC-Arbeitsplätzen

Die zahlreichen PC-Arbeitsplätze in Unternehmensnetzwerken verbrauchen große Mengen an Energie. Die Stromkosten und die Umweltbelastung lassen sich durch eine intelligente Energiemanagement-Lösung allerdings spürbar senken.

Große Rechenzentren werden heutzutage konsequent auf Effizienz getrimmt. Strom wird schließlich immer teurer. Die Energieeinstellungen der vielen PC-Arbeitsplätze in Unternehmen und Verwaltungen werden dagegen in der Regel nicht gemanagt.

Doch nicht alle Mitarbeiter verfügen über das Wissen oder die Zeit, um für Optimierungen zu sorgen. Im Gegenteil: Jeder Administrator kennt Anwender, die ihren Rechner über Nacht laufen lassen, seit es einmal Probleme beim Hochfahren gab – oder die beim schnellen Start ins Wochenende vergessen, ihr Gerät herunterzufahren.

 

Windows-Bordmittel reichen für konsequentes Management nicht aus

Zudem bieten die Windows-Betriebssysteme nur ungenügende Möglichkeiten, den Stromverbrauch zu optimieren. Es gibt zwar die Möglichkeit, ein Energieprofil zu wählen – dieses kommt aber ständig zum Einsatz. Das bedeutet: Egal, ob der Anwender sich abgemeldet hat und in die Mittagspause geht oder nur kurz telefoniert – das Gerät wartet stets die voreingestellte Zeitspanne ab, bevor der Monitor aus- und der Rechner auf Standby geschaltet wird.

Eine Energiemanagement-Lösung, die in ein Client-Management-System integriert ist, kann dagegen die Energieeinstellungen an das Benutzerverhalten anpassen: Das System erkennt, ob ein User angemeldet oder der Desktop gesperrt ist. So ist es möglich, das Gerät sehr rasch in einen Sparmodus zu schalten, wenn gerade niemand arbeitet. Ist der Nutzer dagegen eingeloggt, bleiben Bildschirm und Rechner wie gewohnt verfügbar. Entsprechende Energierichtlinien und –profile lassen sich mit einem Energiemanagement-System passgenau auf die einzelnen Plätze ausrollen.

 

Die Stromrechnung senken – aber nicht die Produktivität

Damit lassen sich spürbare Einsparungen erreichen, ohne die Leistung einzuschränken, die Anwender zu stören oder die Produktivität zu beeinträchtigen. Die Stromkosten sinken nachweisbar – in Zeiten steigender Energiepreise auch im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit bedeutsam. Ein Energiemanagement-System liefert außerdem wertvolle Daten, die für eine ISO-Zertifizierung oder eine CO2-Bilanz verwendet werden können. Und – last, but not least – wird die Umwelt entlastet. Der IT-Betreiber kommt damit seiner gesellschaftlichen Verantwortung nach und kann diesen Aspekt gleichzeitig für Marketingzwecke nutzen.

Wie ausgereift und effektiv Energiemanagement-Systeme arbeiten, beweist die kürzlich erfolgte TÜV-Zertifizierung der baramundi Energy Management-Lösung als geprüftes Energiedatenmanagement-System: Die Prüfer stellten bei ihren Messungen eine deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs fest.

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