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Vom schüchternen Azubi zum erfahrenen Spezialisten – Benjamins Erfolgsstory bei Trans4mation

Mit unserer neuen Reihe möchten wir einen Einblick hinter die Kulissen geben und die Success Story herausragender Mitarbeiter der Trans4mation Gruppe mit Ihnen teilen. Regelmäßig lernen Sie so auch die Gesichter hinter T4M kennen. Den Auftakt macht Benjamin Sorge, der sich vom schüchternen Azubi zum erfahrenen Spezialisten entwickelte.

Als Quereinsteiger in die IT

Entgegen dem Klischee war Benjamin Sorge nicht schon von klein auf an der IT interessiert, bastelte weder an PCs rum, noch programmierte er eigene Apps. Seine Karriere bei Trans4mation ist daher eher einem glücklichen Zufall zu verdanken: Sein älterer Bruder arbeitete damals bereits am Standort in Dresden und verschaffte Benjamin die Chance, im Rahmen eines Praktikums in die IT-Welt hineinzuschnuppern. Seitdem ist Benjamin selbst Teil der T4M-Familie: „Ich bin ein klassischer Quereinsteiger. Ich habe privat kaum am Computer gesessen, sondern war eher an der Konsole. Dank des Praktikums wurde dann doch mein Interesse geweckt.“ So begann er 2015 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei Trans4mation, die er 2018 erfolgreich abschloss. Seitdem ist er als Softwarepaketierer bei T4M tätig. „Ich musste mir vieles selbst aneignen, da ich ohne jegliche Vorkenntnisse in die Ausbildung startete.“, resümiert Benjamin. Sein damaliger Ausbilder, Martin Zimmermann, ist nach wie vor von seiner hohen Auffassungsgabe beeindruckt: „Es bietet uns die Möglichkeit, ihn immer wieder an neue Technologien heranzuführen.“ Auch das ausgeprägte Qualitätsbewusstsein und die Hilfsbereitschaft gegenüber anderen Kollegen, werden an Benjamin hochgeschätzt: „Er entwickelte sich vom schüchternen Azubi zum erfahrenen Softwarepaketierer, auf den Kollegen in Bezug auf fachliche Fragen gern zurückkommen.“



Vor allem die Interaktion und das Netzwerken mit Kollegen, sind wichtige Faktoren für Benjamin, um auch selbst in seinem Beruf voranzukommen: „Sich Hilfe zu suchen, muss man lernen. Man muss erkennen, wenn man Probleme nicht in angemessener Zeit selbst lösen kann und dann auf entsprechende Kollegen zugehen, die einem helfen können. Dennoch versuche ich zunächst eigenständig eine Lösung zu erarbeiten. Ich fasse mir die Informationen zusammen und schreibe Anleitungen – das ist dann quasi der Königsweg. “ Flache Hierarchien, das Duzen durch alle Ebenen hinweg und die lockere, entspannte Arbeitsatmosphäre, sieht der 31-jährige als Katalysatoren für den positiven Informationsfluss. „Es ist nicht von oben nach unten, sondern eher ein Miteinander. Auch außerhalb des Büros bietet Trans4mation Freizeitaktivitäten, Sportmöglichkeiten und Feierlichkeiten. Das finde ich gut.“

Derzeit ist er viel in Kundenprojekten unterwegs, wodurch er auch außerhalb von Dresden in ganz Deutschland arbeitet. Dass er viel Zeit für die Anreise in Kauf nehmen muss, sieht er schon als Nachteil, das Positive überwiegt jedoch: „Ich kann mir die Systemumgebung des Kunden hautnah anschauen und ich bin im Kundenkontakt nun viel erfahrener geworden.“

Zukünftig möchte Benjamin sich weiterhin im SCCM-Bereich fortbilden, wo er schon jetzt mit breitgefächertem Wissen glänzen kann. SCCM steht für System Center Configuration Manager und ist ein von Microsoft entwickeltes Softwareprodukt, das bspw. für die automatisierte Softwareverteilung, Inventarisierung, Fernwartung oder Lizenzüberwachung einer größeren Anzahl von Clients genutzt wird. „Wenn die Softwarepakete am Ende automatisiert durchlaufen und die Konfigurationen des Kunden beinhalten, erfüllt mich das jedes Mal mit Freude.“, begeistert er sich für seinen Job.

Privat hingegen trifft er sich mit Freunden, geht ins Fitnessstudio oder liest ein gutes Buch. Der ITler kommt dann erst im Büro wieder zum Vorschein.

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