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Azubi-Blog
In einem IT-Unternehmen werden nur technische Berufe ausgebildet? Von wegen! Die Trans4mation bietet auch die Ausbildung zum/zur Kauffrau/-mann für Büromanagement an. So habe ich den Weg in die T4M-Familie gefunden. Ich bin Steffi und möchte Euch in diesem Beitrag einen kurzen Einblick in meinen Berufsalltag als Azubi geben.

Zur IT-Branche hatte ich vor Ausbildungsstart keinerlei Bezug, daher war dieser Bereich für mich Neuland. Entsprechend aufgeregt war ich als ich am 01.09.2017 meine Ausbildung begann. IT-Fachwissen ist natürlich immer von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig für meinen Bereich. Ich merkte allerdings schnell, dass ich bei fachlichen Fragen jederzeit auf meine Kollegen zugehen kann und dadurch einen immer tieferen Einblick in die IT gewinne. Hauptaugenmerk meiner Ausbildung ist jedoch der kaufmännische Bereich, daher startete ich direkt am Front Office, wo alle Knotenpunkte zusammenlaufen. Ich kümmerte mich unter anderem um Reisebuchungen, Zuarbeiten für Abrechnungen, die Post, Terminplanungen und das Fuhrparkmanagement. Viel Freude bereitete mir auch der stetige Kontakt zu den Kunden und Kollegen, denen ich bei Fragen und Problemen weiterhelfen konnte.

Der Alltag ist sehr abwechslungsreich und spannend, denn durch das große Aufgabenfeld in meiner Ausbildung lerne ich auch verschiedene Bereiche der T4M kennen und habe die Möglichkeit in andere Abteilungen hineinzuschnuppern, die für mich relevant sind. Der Einsatzplan hängt dann ganz von den selbst gewählten Wahlqualifikationen ab. Ich habe mich für die Schwerpunkte „Personalwirtschaft“ und „Öffentlichkeitsarbeit & Veranstaltungsmanagement“ entschieden. Auf den letzten Punkt möchte ich hier etwas näher eingehen und Euch ein Projekt vorstellen, an dem ich zuletzt gearbeitet habe:

Da unsere Firma großen Wert auf Familie legt, findet jährlich neben der Weihnachtsfeier für die Belegschaft auch eine für die Kinder unserer Mitarbeiter statt. Im Rahmen des Moduls Veranstaltungsmanagement bekam ich die Aufgabe, diese Kinderweihnachtsfeier zu organisieren. Dabei habe ich viel gelernt! Ich kümmerte mich um die komplette Organisation: Von Terminfindung, Geschenkbestellung, Materialbeschaffung für die einzelnen Programmpunkte bis hin zum Weihnachtsmann, der den Kindern die Geschenke brachte. Zudem sorgte ich am Tag der Feier für einen reibungslosen Ablauf und die Versorgung der Eltern und Kinder. Dieses Projekt spiegelte das Aufgabenspektrum meiner Ausbildung wider. Die Mails, die geschrieben und verschickt werden mussten, die Terminerstellung und -einhaltung, die Kostenüberwachung und die Gewährleistung der Zuarbeit für die Abrechnung, aber auch die selbständige Organisation waren wichtige Punkte, an denen ich gewachsen bin. Mir hat die Planung der Feier nicht nur fachlich weitergeholfen, sondern ich konnte dadurch auch einige Kollegen und deren Familien näher kennenlernen. Am Ende des Veranstaltungstages bin ich zufrieden und erschöpft nach Hause gegangen und war über die vielen glücklichen Kinderaugen sehr dankbar.



Ich finde es klasse, dass ich hier als Auszubildende auch Projekte bekomme, die ich eigenständig bearbeiten und in die ich meine eigenen Ideen einfließen lassen kann. Dennoch war es immer gut zu wissen, dass ich bei Fragen und Problemen auf einen Ansprechpartner zurückgreifen konnte. Generell sind alle sehr hilfsbereit und es herrscht in der gesamten Firma ein sehr freundliches Betriebsklima, in dem ich mich wohlfühle und gern arbeite. Bei T4M wird auch Wert auf flache Hierarchien gelegt, weswegen man jedem, ob Geschäftsführung, Teamassistenz oder Praktikanten, auf Augenhöhe begegnen kann und auch keine Angst haben muss, Fragen zu stellen. Auch die Gesundheit steht im Fokus: 2x wöchentlich finden im Headoffice in Dresden Sportkurse statt, an denen die Belegschaft kostenfrei teilnehmen kann. Meiner Erfahrung nach, werden diese Kurse mit großer Begeisterung angenommen. Die Kurse wurden übrigens auch von einer Kollegin während ihrer Ausbildungszeit organisiert.

Außerdem haben wir hier die Möglichkeit erhalten, unser Wissen durch Weiterbildungen, firmeninterne Schulungen und Vorträge zu erweitern und über den eigenen Aufgabenbereich hinweg zu schauen.

Derzeit bin ich im Bereich Kreation & Marketing tätig und erhalte dort tagtäglich neue Einblicke in Social Media, Erstellung von Werbematerial und die Anfertigung des Newsletters.

Die Ausbildungszeit vergeht wie im Flug und ich freue mich schon auf meine nächste Abteilung und die neuen damit verbundenen Herausforderungen und Erkenntnisse. Der Beruf der Kauffrau für Büromanagement hält so viele verschiedene Aufgaben bereit, dass für Abwechslung stets gesorgt ist. Als Auszubildender erfährt man in der T4M-Familie viel Wertschätzung und Unterstützung, sodass ich froh bin, hier meine Ausbildung absolvieren zu können.

Wenn ihr neugierig geworden seid, schaut Euch gerne auch unser Azubi-Video auf YouTube an!

Viele Grüße, Eure Steffi
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Azubi-Blog, Design, Development

Einst ambitioniert in der Schaffung einer universellen Computersprache für Zeichenaufgaben, inzwischen Branchenprimus und für weltweit 90% der professionellen Gestalter die einzig wahre Layout-, Grafik und Bildbearbeitungssoftware: Hinsichtlich des Funktionsumfangs und der Handhabbarkeit, vor allem aber auch in Sachen Workflow ist die Adobe Creative Suite bisweilen für Unternehmen, Freelancer und Kreative technologische Basis gemeinsamer Arbeit gewesen.

Seitdem Adobe allerdings auf die Kaufversion CS6 die Mietsoftware Creative Cloud hat folgen lassen, steht der Branchengigant in der Kritik. Wo bisher mit einer Lizenz, trotz des Erscheinens neuer Versionen und Updates, gut fünf Jahre auszukommen war, ist nun monatlich für die komplette Softwarepalette sowie für Aktualisierungen und ergänzende Clouddienste ein Betrag von bis zu 90 Euro fällig. Die Creative Cloud bietet Usern, neben über 20 Desktopapplikationen, zusätzliche Goodies wie einen Cloud-Speicherdienst und mobile Apps. Das Abomodell gewährleistet ständig neue Features, bietet einen umfangreichen Funktionsumfang und prompte Fehlerbehebung. Zweifellos ist es Adobe mit der Creative Cloud auch gelungen, der Software-Piraterie endgültig den Garaus zu machen, zeigte doch eine Studie aus dem Jahr 2007, dass mehr als die Hälfte aller Anwender das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop illegal nutzten. Der Vorteile und des erst einmal geringen Investitionsvolumens zum Trotz, ist das „Software as a Service“-Prinzip unbeliebt. Zum einen ist dies in der Unüberschaubarkeit und Intransparenz der langfristigen Kosten (-schwankungen) begründet, zum anderen im fraglichen Innovationsstreben dank konstanter Umsatzsteigerung des Marktführers.

Die Bereitschaft, sich der Willkür zu entziehen und neue Territorien zu ergründen, wächst stetig und ist dabei nicht neu. QuarkXPress bot bereits vor 15 Jahren eine echte Alternative für professionelles Layouten, Gimp oder Pixelmator gelten als kraftvoller Kompromiss zu Photoshop, Sketch als Äquivalent zum Illustrator.  Im Jahr 2014 folgte der bislang aussichtsreichste Anwärter auf Konkurrenz im Grafiksoftwaremarkt: Affinity aus dem Hause Serif. Das 190 Mitarbeiter zählende Softwareunternehmen aus dem britischen Nottingham setzt dem amerikanischen Marktführer eine performance-starke und innovative Produktpalette entgegen, welche – und das ist neu – sowohl in puncto Funktionsumfang als auch hinsichtlich des Workflows keine Abstriche macht und außerdem ohne Abo nutzbar ist und auch bleiben soll. Mit dem Layoutprogramm PagePlus aus dem Jahr 1991, dem Zeichenprogramm DrawPlus drei Jahre später und dem seit 1999 veröffentlichten Bildbearbeitungsprogramm PhotoPlus greift Serif auf einen bedeutenden Erfahrungsschatz zurück, der sich in der Entwicklung der Affinity Suite zeigt. Das Versprechen, die Messlatte für kreative Designsoftware deutlich höher zu legen, weckt Interesse, der unschlagbare Preis von etwa 50 € pro Lizenz rechtfertigt eine genaue Betrachtung der tatsächlichen Fähigkeiten der Affinity Suite.

Der Affinity Designer ist das Gegenstück zum Adobe Illustrator, erste Veröffentlichung der Produktreihe und wurde im Jahr 2015 mit dem Apple Design Award prämiert. Auf den Designer folgte im selben Jahr Affinity Photo, 2016 der Release beider Programme für Windows. Geplant ist der Release des Affinity Publisher als Layout-Programm im Jahr 2018. Die Suite arbeitet präzise, aufwändig und schnell, speichert Daten im eigenen proprietären Dateiformat ab und kann selbst psd-Dateien exportieren, inklusive aller Vektoren, Ebenen und Schriften. Das Interface beider bisher veröffentlichter Apps erinnert an Adobe, ist durchdacht und aufgeräumt. Affinity Photo ermöglicht mittels sechs sogenannter Personas (Photo, Liquify, Develop, Tone-Mapping und Export) die Nutzung separater, übersichtlicher Arbeitsbereiche und ist so für wechselnde Profis ebenso wie für Amateure gleichermaßen geeignet. Der Affinity Designer bietet schnelle Performance, Genauigkeit, professionelle Farbverwaltung und hohe Qualität, wenngleich Adobe insbesondere bei den Feinheiten der High-end Bildbearbeitung noch deutlich präziser arbeiten lässt.

Gerade für nicht professionelle Gestalter und kleinere Agenturen ist die Creative Cloud weniger lohnenswert als die leichtfüßige, leistungsstarke und vor allem preisgünstige Alternative Affinity, aber auch professionelle Designer sollten ein waches Auge auf die rasante Entwicklung im Hause Serif haben.

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